Samstag 9. Januar 2010
Gruppe der Amöben
| Ordnung: Testacea - Schalenamöben |
Testacea
(Schalenamöbe)v_amoeben_1(1,98 MB)
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- Schalenamöben sind im Gegensatz zu den Nacktamöben leicht anhand ihrer Schale zu identifizieren. Die Schalen werden aus organischem Material hergestellt und bestehen immer aus nur einer Kammer. Beim Schalenbau verkleben die Amöben je nach Angebot z.B. Sandkörnchen, Kalkstückchen oder Kieselalgenschalen.
- Die Schale besitzt meistens nur eine Öffnung aus der die Scheinfüßchen hervorgestreckt werden.
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Arcella sp.
(Uhrglastier)
uhrglastier(0,92 MB) |

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- Diese Schalenamöbe erscheint in der Aufsicht kreisrund. In der Seitenansicht sind diese Amöben mehr oder weniger helm- bzw. glockenförmig.
- Im Jugendstadium erscheint die Schale hell, hyalin und durchsichtig. Ältere Exemplare besitzen dagegen dunkelbraun gefärbte Schalen.
- Je nach Art können diese Amöben einen Durchmesser von 50 bis 150 µm erreichen.
- Als Nahrung brauchen diese Tiere Kiesel-, Faden- und Grünalgen, Flagellaten und Wimpertierchen.
- Erfahrungsgemäß findet man diese Tiere in allen Gewässertypen: Fließgewässer, Seen, Teiche und auch im Belebungsbecken von Kläranlagen.
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Difflugia sp.
(Schmetztierchen)
schmelztierchen
(0,94 MB) |

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- Die Arten der Gattung Difflugia können unterschiedlich groß werden, wobei die Länge zwischen 90 und 450 µm variiert.
- Man findet die Vertreter dieser Gattung meistens in stehenden Gewässern (Tümpel, Teiche und Seen); aber auch in den ruhigen Zonen der Fließgewässer sind sie beheimatet.
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| Ordnung: Amoebina - Nacktamöben |
Amoebina
(Nacktamöbe)
nacktamobe(0,84 MB)Bild(70 KB) |

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- Unter dem Mikroskop erscheinen die Nacktamöben zunächst strukturlos und primitiv. Dennoch handelt es sich bei diesen Tieren um hoch organisierte Einzeller mit erkennbarem Vorder- und Hinterende und einer komplexen inneren Struktur.
- Das Zellplasma ist bei näherer Betrachtung deutlich in zwei Bezirke aufgeteilt: Das äußere schmale Ektoplasma ist durchscheinend und zäh. Der viel größere innere Bereich des Entoplasmas ist undurchsichtig, grob strukturiert und dünnflüssig.
- Der typische Lebensraum für Nacktamöben sind stehende Gewässer. Hier kommen sie besonders auf dem Gewässergrund oder auf der Unterseite von Pflanzen vor. Aber auch in Fließgewässer und in Kläranlagen findet man häufig diese Tiere.
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Mayorella sp.
(Kristall Amöbe)
kristall_amobe1(1,96 MB)Bild (45 KB)
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- Die Tiere der Gattung Mayorella gehören mit zu den häufigsten Süßwasseramöben. Ihre Gestalt ist unglaublich variabel, oft grotesk, da die Scheinfüßchen unaufhörlich vorgestreckt und zurückgezogen werden.
- Zur Nahrung dieser Gattung gehören Bakterien, Diatomeen, Rädertiere und sogar Wasserflöhe.
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Freitag 2. Oktober 2009
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Dienstag 28. Juli 2009
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- Anmeldung zum Tauchtreff Friedberg
Unser Tauchertreff beginnt am Sonntag um 10.00 h und 13.00 h.
1. Namen eingeben
2. Tag und Startzeit eingeben
3. gewünschte Leihausrüstung eingeben
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Montag 27. Juli 2009
Ein MEHR an LEISTUNG - Mehr Überblick - Mehr Informationen -
Der Almsee und der Friedberger See bestechen durch ihre idyllische Lage !
Hier kann das Nachttauchen beginnen. Genieße die Abendstimmung.

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Dienstag 30. Juni 2009
Der Friedberger See bietet Dir über und unterwasser nur das Beste !
Darum wurde er unter die 10 besten Süßwasserseen eingereiht.
Siehe Artikel Tauchen von 2008.
Der See liegt inmitten des Aktiv-Park Lechleite. Hier kannst du gleich mehrere Urlaubstage genießen und viele Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten erleben.
Bericht Tauchen1.pdf
friedberger.pdf
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