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Antauchen Frühjahrsbeginn

16. März 2010

21. März 2010
10:00




Pünktlich zum Frühjarsbeginn sollen auch die Temperaturen auf
angenehme  16 Grad steigen.

Wir laden Dich daher zum  Weißwurst-Frühstück ein, mit Antauchen zum Frühjahrsbegin.

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Ab 10:00 h gibt`s das  Weißwurstfrühstück für einen wohltätigen Zweck.

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Informiere Dich auch an diesem Tag über die Jahreskarte 2010 mit vielen
tollen Leistungen.
Sie kostet Dich für 2010  nur 120,– inkl. Aufnahme !!

Hier die Einladung als PDF, bitte leite diese an Freunde, Bekannt weiter. !!    Oder
schicke einfach den Link an Deine Freunde.

PDF >>

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klick hier <<  oder Link   http://www.taucherbus.de/?page_id=997

Interesse ?? Dann melde dich bitte bis Freitag 19.03.   22:00 h
per E-Mail an: 
info@activ-sport.de  Bitte mit Anzahl Taucher und Anzahl
Weißwurst (paar), oder Depreziener (paar), oder einfach nur Tauchen (Personenzahl)

oder telefonisch: 0170-311 76 83  bzw. 09071-728844 (AB - wir rufen zurück)

Preise: Paar Weißwurst oder Depreziener inkl. 1 x Breze 2,50
Kaffe- oder Tee  (Haferl 1,50)

Wir unterstützen den Fischerverein Friedberg e.V. mit einer Spende zum
Fischbesatz. Somit leisten wir Taucher einen Beitrag zum Erhalt des Sees  !!



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Events

16. März 2010




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System See

5. März 2010

Definition

Seen sind ständig mit Wasser gefüllte Vertiefungen in der Erdoberfläche und werden durch Quellen, Fließgewässer und Niederschläge gespeist. Ein See stellt ein weitgehend geschlossenes Ökosystem mit oder ohne Zu- und Abfluss dar. Zu- und Abfluss-Menge sind in der Regel gegenüber der Gesamtwassermenge eines Sees gering. Im Gegensatz zu einem Fließgewässer weist ein See kein Gefälle und starke Strömungen auf. So stellt er ein stehendes Gewässer mit vergleichsweise langen Wasseraufenthaltszeiten dar.

Ökosystem See - Lebensräume

Wie ist ein See gegliedert?

Das Pelagial ist der Freiwasserkörper des Sees. Darin hält sich das sog. Plankton (überwiegend mikroskopisch kleine Schwebeorganismen) und Fische auf. Es gibt pflanzliches (Phyto-) Plankton zu welchem Algen, sowie bestimmte Bakterien gezählt werden, sowie tierisches (Zoo-) Plankton, das aus Kleinkrebsen, Räder- und Wimperntierchen besteht.

Das Benthal umfasst den gesamten Bodenbereich des Gewässers und ist seinerseits unterteilt in Litoral und Profundal. Das Litoral stellt dabei die durchlichtete, pflanzen- und tierreiche Uferzone des Benthal dar. An das Litoral schließt sich das Profundal an. Es ist der lichtarme bis lichtlose Bodenbereich des Süßwassers, der frei von wurzelnden Pflanzen ist.

Die Kompensationsebene unterteilt zum einen das Benthal (wie oben erläutert) und zum anderen den Freiwasserkörper in zwei Bereiche.

  1. trophogene oder euphotische Zone (Aufbauzone): belichtete Zone mit Photosynthesemöglichkeit.
  2. tropholytische oder aphotische Zone (Abbauzone): unbelichteter Bereich, keine Biomassenproduktion durch Photosynthese.

Der See wird je nach Trophiegrad von einem charakteristischen Pflanzengürtel geprägt. Im Falle eines eutrophen Sees kann man z.B. folgenden Gürtel beobachten (vom Ufer des Sees aus): Erlenbruch, Riedgräser, Röhricht, Schwimmblattpflanzen, Unterwasserpflanzen und Algen.

Gefährdung von Seen

Dadurch, dass das Wasser sich in Seen im Gegensatz zu Fließgewässern sehr langsam austauscht, kommt es leicht bei erhöhtem Nährstoffeintrag zu einer Eutrophierung. Diese vermehrte Pflanzenproduktion wirkt sich negativ auf die Wasserqualität aus. Sie behindert die ausreichende Versorgung der übrigen Organismen mit Licht und nach Absterben der Pflanzen entziehen sie dem Wasser Sauerstoff.

Neben den natürlichen Nährstoffeinträgen, kommen Nähr- und Schadstoffeinträge aus Siedlungsgebieten und der Flächennutzung (z.B. Landwirtschaft) aus den Einzugsgebieten dazu.

Eine weitere Belastung stellt eine dichte Besiedelung der ufernahen Bereiche dar, womit eine Flächenversiegelung, Uferverbau und die starke Beeinträchtigung von Flachwasserzonen verbunden sind. Auch die zunehmende Intensivierung von Schifffahrt und Freizeitnutzung führt zu Störungen der Biozönose und massiven Uferveränderungen durch Rückgang des Schilfgürtels, Abfallablagerungen und technischen Verbau.

Ausblick

Um diesen Gefährdungen entgegen zu wirken ist eine regelmäßige Beobachtung und Bewertung der Wasserqualität (Monitoring) als Grundlage für Maßnahmenprogramme erforderlich.

Quelle “Internetauftritt Wasserwirtschaftsamt Donauwörth”.

Geanu hierin besteht unsere aller Aufgabe. Bitte informiert Euch über biologische Zusammenhänge und unterstützt unser Seen-Projekt.



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Grundsätze und Ziele

5. März 2010

Grundsätze und Ziele unseres Seenprojektes. Jeder Taucher, jeder Betreiber eines Tauchsees steht in hoher Verantwortung gegenüber der Natur. Wir alle sind aufgefordert biologische Zusammenhänge zu verstehen und auf Veränderungen zu reagieren. Genau hier liegt unser Tun. Wir möchten verantwortlich und ehrenamtlich Grundsätze vermitteln. Dazu laden wir Euch alle ein, an unserem Projekt Almsee und Projekt Friedberger See mitzuwirken.

Ziele am Almsee:

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den biologischen Ist-Zustand am Almsee zu bestimmen. Weiterhin durch eine “Biologische Aufwertung” die Sichttiefe drastisch zu verbessern. Als s.g. Primär-Ziel liegt uns die Restaurierung dieses einzigartigen Sees sehr am Herzen. Wer den See aus vergangenen Jahren kennt, weiß warum !! Der 1. Erlebnistauchsee hat über und unter Wasser einiges zu bieten. Nur wenn wir alle gemeinsam handeln, kann dieser See wieder ein für Taucher unbeschreibliches Eldorado werden. Bitte unterstützt diese Aktion durch Buchung von Tauchgängen, oder durch eintritt in unseren Tauchclub. Dafür belohnen wir Euch mit kostenlosen Seminaren und mit einer intakten Unterwasserwelt.

Ziele am Friedberger:

Der Friedberger See ist laut Zeitschrift Tauchen zu einem der 10 besten Seen in Deutschland erchoren worden. Daraus entsteht eine hohe Verantwortung der wir durch Aufklärung und Information gerecht werden wollen. Wir ermitteln
die biologische Vielfältigkeit und versuchen alle Taucher zu verantwortlichem Tauchen anzuleiten.  Über Online-Schulungen möchten wir alle Taucher das nötige Basiswissen vermitteln, damit jeder dieser besonderen Verpflichtung gerecht werden kann. Denn nur wer weiß was in einem Biotop geschieht, kann auf Veränderungen reagieren und uns entsprechend informieren. 

Grundsätze und Ziele des Freistaates Bayern:
Bayern ist mit seinen Flüssen und Seen eine der wasserreichsten Regionen der Erde. Diesen natürlichen Reichtum gilt es nachhaltig und verantwortlich zu nutzen - sowohl für uns und kommende Generationen.

Flüsse und Seen sollen sowohl chemisch als auch ökologisch in einem guten Zustand sein. Dies ist das erklärte Ziel der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), die im Jahr 2000 in Kraft getreten ist.

Nach einer aktuellen Bestandsaufnahme der bayerischen Flüsse und Seen im Jahr 2004 zeichnen sich drei Schwerpunkte für die künftige Maßnahmenplanung ab:

  • Die diffusen Nährstoffeinträge, überwiegend aus landwirtschaftlichen Flächen, müssen weiter verringert werden, um der Überdüngung der Binnengewässer und Meere entgegenzuwirken.
  • Verbliebene punktuelle Schadstoffbelastungen, insbesondere von prioritären Schadstoffen, sind zu reduzieren.Quelle “Internetauftritt Wasserwirtschaftsamt Donauwörth”.


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Arbeitsgruppe soll den Durchbruch bringen

5. März 2010

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Fachliche Vorab-Information im Schulungsraum bei Activ-Sport

Im Bild v. links: Christian Müller und Ronald Grandy Diplom Geograph und -Geologe

  Fachliche Vorabinformation im Schulungsraum
  bei Activ-Sport
  Am 05.03.2010 begannen die Vorgespräche
  zum  Arbeitstreffen,  das  am  30. März  in der
  Nusser-Alm stattfinden soll.
  Unser Berater hat dazu eine Analyse der geo-
  graphischen und geologischen Gegebenheiten
  erarbeit. 

Bitte unterstütze diese Initiative durch Tauchgänge im Almsee.  Nur so sind unsere Ziele durchsetzbar.

Das Projekt Almsee steht im hohen Interesse der Stadt Dillingen. Am 30.03.10 werden Herr Rechtsdirektor Bernd Nicklaser und der Leiter des Bauamtes, Herr Bernhard Schulz, an der Gesprächsrunde teilnehmen. Weitere Teilnehmer sind Herr Jens Geiger, Geschäftsführer der Skibowski Kieswerke und Herr Markus Grimminger, Geschäftsführer des Golfclub Dillingen.  Die Gesprächsrunde wird geführt von dem Fachberater Biologie des Wasserwirtschaftsamtes Krumbach, Herrn Schadel. Wegbereiter dieses Arbeitstreffens war unser 5* Star IDC, vertreten durch Herrn Christian Müller.

Wir werden zum Ausgang des Gesprächs an dieser Stelle weiter berichten. Für Rückfragen und Anregungen zum Thema “Biologische Aufwertung” sind wir dankbar. Bitte um Kontaktaufnahme per E-Mail oder Telefon.



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